Das Brot "glutenfrei, vegan, gesund & suuuper lecker"

Dies ist mit Abstand das beste Brot was ich jemals gebacken habe.

 

Sooo gesund und sooo lecker!

 

Ich backe inzwischen regelmäßig zwei Brote und friere dann nach Portionen ein. So kann ich Abends immer so viele

Pakete aus der Gefriertruhe rausnehmen, wie ich in den nächsten Tage brauche.

 

Auch variiere ich jedes Mal die Zutaten.

 

Frei nach Lust und Laune aber die Mengen der verschiedenen Zutaten immer am Grundrezept orientiert.
Nur die Flohsamenschalen, Chiasamen und die geschroteten Leinsamen gebe ich immer hinein.

 

Probiert es bitte unbedingt aus! So einfach zu machen und so gesund und köstlich!

Ihr werdet die gekauften Brote vom "Einheitsbäcker" echt in die Tonne hauen.

 

Enjoy!

 

 

 Für eine Kastenform

 

Trockene Zutaten

135g Sonnblumenkerne

90g geschrotete Leinsamen

65g Haselnüsse (gehackt)

150g feine Haferflocken

2 EL Chia-Samen

4 EL Flohsamenschalen

 

Gewürze

1,5 TL Salz

 

Flüssige Zutaten

1 EL Ahornsirup

3 EL geschmolzenes Kokosöl

350 ml Wasser

 

Zubereitung

Am besten bereitet man den Teig abends zu und lässt ihn über Nacht stehen.

 

Die Brotbackform mit Backpapier auskleiden, so dass die Ränder überstehen (Bild siehe unten).

 

 Alle trockenen Zutaten und Gewürze (Salz) in eine Schüssel geben und vermischen.

 

Das Kokosfett vorsichtig im Wasserbad schmelzen und dann mit den anderen flüssigen Zutaten vermischen.

Nun die flüssigen Zutaten über die trockenen Zutaten gießen.

 

Alles miteinander gut verrühren, bis die Flüssigkeit aufgesogen wurde und es eine dicke, feste Masse wird.

Den Teig in die vorbereitete Backform geben und schön verteilen und andrücken.

Über Nacht stehen lassen.

 

Den Ofen für 20 Minuten auf 180 Grad vorheizen.

 

Den Brotteig mit Wasser benetzen (Sprüher oder Pinsel).

 

Dann 30 Minuten backen.

Nun wird das Brot vorsichtig aus der Form genommen, nochmals mit Wasser benetzt und ohne Form weitere

30 Minuten gebacken.

 

Nun gut auskühlen lassen.

 

Ihr könnt das Brot dann gleich probieren aber bekömmlicher ist es, wenn es eine Tag liegen bleibt.

Ihr könnt es sogar 3-4 Tage liegen lassen und dann erst anschneiden.

 

Es bleibt auch nach einer Woche noch richtig frisch.

 

Einfrieren lässt sich das Brot übrigens auch super!

 

Tipp: Ich habe anstatt Haferflocken auch schon Hirseflocken benutzt. Oder ihr gebt gehackte Kürbiskerne anstatt Sonnenblumenkerne hinzu.

Auch habe ich schon mit Gewürzen, Kräutern und weiteren Kernen und Nüssen experimentiert. Es schmeckt immer und man hat so viel Abwechslung!

 

Beim nächsten Mal möchte ich das Brot in einer Baguette Form mit italienischen Kräuter und Knoblauch backen. Vielleicht kann man es beim Grillen anbieten?