Smoothie "Red Starter" - vegan

Smoothies sind eine tolle und einfache Gelegenheit den Körper mit allen notwendigen Vitamine und Mineralstoffe zu versorgen.

 

Sie schmecken wirklich fantastisch und für die Menschen, die es noch nicht so "grün" mögen, mischt man einfach

mehr süßes Obst mit hinein.

Meine Smoothies sind inzwischen recht grün, für meine Männer mische ich dann im nachhinein noch immer etwas mehr Banane,

getrocknete Pflaumen, Feigen,... und/oder was mir sonst noch an süßem Obst in die Quere kommt, hinein.

 

Dieser Smoothie gibt euch Schwung für den Tag!

 

Spinat

ist hervorragend dazu geeignet, die Muskulatur zu stählen.

 

Orangen

sind reich an Vitamin C. Außerdem sind Orangen prall gefüllt mit Mineralstoffen, darunter Eisen, das eine wichtige Rolle beim Transport von Sauerstoff im Blut spielt, und Phosphor, das der Körper für die Zellteilung sowie die Energiegewinnung und -Speicherung braucht.

 

Bananen

liefern nicht nur Energie, sondern auch viel Kalium. Kalium fördert einen gesunden Blutdruck und ein gesundes Herz.
Bananen stabilisieren auch die Knochen.
Der Körper scheidet regelmäßig über den Urin den Mineralstoff Calcium aus. Das in Bananen enthaltene Kalium bremst diesen Vorgang, weil es positiv auf den Säurepegel Ihres Körpers einwirkt. Außerdem wird die Aufnahmefähigkeit von Calcium generell verbessert.
Auch enthalten Bananen natürliche Neurotransmitter, die Ihre Stimmung heben.

Und sie enthalten Magnesium, Vitamin C und B-Vitamine.

Wegen der zahlreichen Nährstoffe gelten Bananen als wahre Vollwertfrüchte. So enthalten sie auch alle 8 Aminosäuren, die Ihr Körper nicht selber produzieren kann.

 

Rote Bete

schützen Leber und Galle, Herz und Blutgefäße, sorgt für gute Laune, reguliert den Blutdruck und schützt vor Krebs.
(Dies ist nur die Kurzform von all den guten Eigenschaften :-))

 

Feigen

enthalten zahlreiche verdauungsfördernde Enzyme.
Sie enthalten aber auch Bakterien abtötende Substanzen, hat somit leichte antibiotische Kräfte. Sie ist reich an Ballaststoffen.
Wir finden in der Feige eine ausgewogene Kombination aus 11 Vitaminen, 14 Mineralstoffen und 14 Aminosäuren. Das sind wertvolle Eiweißbausteine.
Die Feige hat gesunde, natürliche Zuckeranteile wie Glukose und Fruktose. Diese sind an Mineralstoffe gebunden und belasten daher den Organismus nicht so, wie es der weiße Zucker tut, der ja erst in eine aufnehmbare Form umgearbeitet werden muss.

Feigen sind reich am Mineralstoff Magnesium, wirken Stress abbauend und stärken Herz und Kreislauf.

 

Zitronen

sind reich an Vitamin C und Antioxidantien, haben eine antibakterielle Wirkung, fördern die Ausleitung von Giftstoffen, stärken das Immunsystem und sollen sogar vor  Krebs schützen.
Ihre Schale enthält zudem wertvolle ätherische Öle. Die basischen Eigenschaften der Zitrone wappnen den Körper gegen Bakterien und Viren. Zugleich spendet sie nützliche Enzyme, die unsere Verdauung unterstützen.

 

Haselnüsse

enthalten Eiweiss, komplexe Kohlenhydrate und Ballaststoffe.
Nüsse sind daher eine hochkonzentrierte Nahrung mit extrem hoher Nährstoffdichte. Das bedeutet, man muss von Nüssen nicht sehr viel essen, um satt zu werden. Gleichzeitig tragen bereits kleine Nussmengen enorm zur Deckung des täglichen Nährstoff- und Vitalstoffbedarfs bei.

 

Ingwer

besitzt entzündungshemmende und schmerzstillende Eigenschaften. Außerdem hilft er bei Übelkeit und schützt die Augen.

 

Oregano

wird seit Jahrhunderten bei Fieber, Erbrechen, Durchfall, Hautprobleme und Atemwegserkrankungen eingesetzt.
Die im Oregano enthaltenen fungizid wirksamen sekundären Pflanzenstoffe (Rosmarinsäure, Thymol und Thymoquinon) wirken ausserdem gemeinsam mit dem hohen Antioxidantiengehalt des Oregano hemmend auf die Teilung von Krebszellen so dass derzeit auch eine Anti-Krebswirkung diskutiert wird.
Oregano ist auch äussert reich an Antioxidantien

 

Zimt
Die bekannteste und faszinierendste Eigenschaft des Zimts ist seine Blutzucker
senkende Wirkung.
Auch haben wissenschaftliche Studien längst die antimikrobielle Wirkung des Zimts bestätigt, so dass sich niemand zu wundern braucht, warum der Zimt früher erfolgreich bei bakteriellen Infekten des Verdauungssystems oder als Fußpuder bei Pilzinfektionen.

 

Gemahlene (echte) Vanille
Man setzt Vanille zur allgemeinen Kräftigung des Organismus ein.
Sie ist gut für die Nerven und hat antimikrobiellen und entzündungshemmende Eigenschaften.

 

Kurkuma
Kurkuma wirkt entkrampfend und steigert die Produktion der Galle. Somit sind Speisen leichter verdaulich und das Gewürz kann bei Sodbrennen, Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Magenkrämpfe oder Völlegefühl helfen. Zusätzlich senkt Kurkuma den Cholesterinspiegel und kann damit indirekt einem Herzinfarkt oder Schlaganfall vorbeugen.
In Indonesien wird Kurkuma insbesondere bei Atemwegserkrankungen eingesetzt.
Auch eine entzündungshemmende Wirkung wird der Kurkuma-Pflanze zugesprochen und sie nimmt positiven Einfluss auf die Leber.
Es wurde inzwischen auch bestätigt, dass die Gabe von Kurkuma ein langsameres Wachsen von Tumoren zur Folge hat. Zudem konnte man nachweisen, dass Kurkuma freie Radikale stabilisiert.

 

Also, wer jetzt noch keine Lust hat, sich einen Smoothie zu mixen, ist selbst schuld...->Rezept unter "mehr lesen"

 

 

Für ca. 2 Gläser


Zutaten
Handvoll Blattspinat
1 Orange
1/4 - 1/2 Banane
1 kleines Stück rote Beete
2 getrocknete Feige
Spritzer frische Zitrone
6 Haselnüsse
1 kleines Stückchen Ingwer
Blätter von 2 Stängel Oregano

Prise Vanille

Prise Kurkuma

Prise Zimt
Wasser


Zubereitung
Alles im Mixer kräftig zerkleinern - mixen