Anzac Kekse - vegan

Anzac Biskuits sind australische und neuseeländische Kekse. ANZAC steht für das Australian and New Zealand Army Corps.

Armee-Kekse also.

Das klingt eher nach eiserner Ration als nach Gebäck, das man seines Geschmackes wegen essen würde.

Stimmt aber nicht, denn dieser Keks wird traditionell mit besonders viel Liebe gebacken und schmeckt zart knusprig

und dezent süß.

Die Frauen haben ihn damals erfunden weil sie ihren Männern die in Europa waren, einen gehaltvollen Happen schicken wollten um ihnen die Essensration aufzubessern. Und lange haltbar musste der Keks auch sein. Deshalb ist er schon immer ohne Ei gebacken worden.

Besonders gerne werden die Kekse am Anzac Day gegessen. Dieser Nationalfeiertag (in Australien, Neuseeland und Tonga)

ist am 25. April.

 

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Zutaten

100 g Haferflocken

50 g Kokosraspeln

17 g braunes Reismehl

60 g Tapiokamehl

Prise Salz

1 Handvoll gehackte Nüsse

100 g Zucker

2 Agavensirup

60 ml Sonnenblumenöl

1 TL Natron

2 EL heißes Wasser


Zubereitung

Haferflocken, Kokosraspeln, Reismehl, Tapiokamehl und Salz vermengen.

Nüsse hinzufügen.

Zucker, Sirup und Öl in einem kleinen Topf verschmelzen lassen.

Das Wasser zum Kochen bringen und das Natron mit zwei EL kochendem Wasser übergießen. Rasch verrühren und mit in den Topf geben. Den schäumenden Inhalt des Topfes auf die trockenen Zutaten geben und alles vermengen.


Teelöffelgroße Portionen auf das Backblech platzieren und flach drücken. Etwa 10-12 Minuten backen, bis sie goldbraun (eher gold) sind. Blech aus dem Ofen nehmen und die Kekse abkühlen lassen.

Erst dann werden sie fest!


Ich wünsche euch ein knuspriges Vergnügen!